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	<title>...wie wir hier sagen!</title>
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	<description>Versuche, mich zu benehmen.</description>
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		<title>Wahlkampf, ein Teilfazit</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 23:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat die SPD, was ja meine Partei ist, im Großen und Ganzen die Landtagswahl in NRW gewonnen. Als Wähler freut mich das schon mal. Aber nun bin ich seit rund einem Jahr Mitglied bei denen. Und damit bekommt so &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=516">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat die SPD, was ja meine Partei ist, im Großen und Ganzen die Landtagswahl in NRW gewonnen. Als Wähler freut mich das schon mal.</p>
<p>Aber nun bin ich seit rund einem Jahr Mitglied bei denen. Und damit bekommt so ein Wahlkampf eine andere Qualität. Früher, als ich nur Wähler war, hätte ich bei Anwürfen wie “SPD kauft Blogger“ oder “Kraft ist für KiTa-Pflicht“ mein Wahl-O-Mat Ergebnis in Frage gestellt. Als einer, der sich auf die SPD committed hat, fühle ich mich herausgefordert und gucke nach. Das stresst mich. Das macht so einen Wahlkampf für mich anstrengend. Hat die jetzt ernsthaft eine KiTa-Pflicht für Unterdreijährige gefordert? (Schlimm genug, dass ich Angst habe, das könnte stimmen&#8230;) Oder hat sie echt CDU-Methoden verwendet, um Blogger schreiben zu lassen, was der SPD in den Kram passt? (Schlimm genug, dass ich Angst habe, das könnte stimmen&#8230;)</p>
<p>In beiden Fällen gab es alsbald stichhaltige Belege, dass diesen Anwürfen keinerlei weitere Bedeutung beizumessen ist. Einerseits ist man erleichtert, dass alle Fakten gegen die Anwürfe sprechen, aber andererseits will man dagegen an sprechen, zumal im Netz weiter versucht wird, mit diesen Anwürfen Schaden anzurichten. Also suche ich Argumente (obwohl ich die längst habe), ich suche Indizien, die gegen uns sprechen und versuche, diese zu entkräften. Man steht unter einem gewissen Druck, weil man sich committed hat.</p>
<p>Nun ist ja weitgehend alles gut ausgegangen, und ich fühle die Abwesenheit dieses Drucks. Das ist angenehm.</p>
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		<title>Humano Menetekel ist verliebt</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humano Menetekel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Schöpfung und Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor drei Monaten dass Studium der Klassischen Archäologie aufnahm, hätte ich mir nicht träumen lassen, in welche Gefahr mich das nur ein viertel Jahr später bringen sollte. Die Anzeige hatte unverdächtig geklungen, “Aushilfe gesucht, Studenten bevorzugt.“ Und jetzt &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=514">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor drei Monaten dass Studium der Klassischen Archäologie aufnahm, hätte ich mir nicht träumen lassen, in welche Gefahr mich das nur ein viertel Jahr später bringen sollte. Die Anzeige hatte unverdächtig geklungen, “Aushilfe gesucht, Studenten bevorzugt.“ </p>
<p>Und jetzt stürzt dieses Flugzeug durch dieses Inferno, statt eines Kajimichi Messers steht mir nur ein Nutellastreicher zur Verfügung und mein Lehrmeister hat mir die Zubereitung dieses Kugelfisches nur grob beschrieben. Aber mir bleibt keine andere Wahl, ich muss das Wagnis eingehen. Ich bin Humano Menetekel und trinke auch Uludag.</p>
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		<title>Erledigt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöpfung und Schicksal]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer, wenn ich mal ganz erledigt bin und alles ganz ganz anstrengend finde, diese ganze Arbeit, das ewige Kindererziehen, das politische Sichereifern, der letzte fehlende Punkt zur Meisterschaft, die Buchhaltung und Steuererklärung, dann möchte ich am liebsten belegte Brötchen an &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=512">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="shot_1335510674915.jpg" class="alignnone" alt="image" src="http://www.loick.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/wpid-shot_1335510674915.jpg" /></p>
<p>Immer, wenn ich mal ganz erledigt bin und alles ganz ganz anstrengend finde, diese ganze Arbeit, das ewige Kindererziehen, das politische Sichereifern, der letzte fehlende Punkt zur Meisterschaft, die Buchhaltung und Steuererklärung, dann möchte ich am liebsten belegte Brötchen an Businesskasper wie mich verkaufen.<br />
Und dann fällt mir wieder ein, dass das ja auch scheißenviel Arbeit ist. Also nehme ich eins mit Schinken, eins mit Ei und schlage mich bis tief in die Nacht mit dem daraus resultierenden Ohrwurm herum. Zweivierzig, kannste nichts sagen.</p>
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		<title>Humano Menetekel im wilden Kurdistan</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 20:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Humano Menetekel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mit dem Holzbein. Der war&#8217;s. Geht da lang, pumm! pumm!, und guckt schon so. Hat an seinem Holzbein sicher das Gewehr versteckt, die alte Flinte aus Vaters Waffenschrank, Schrot, Karnickelschrot. Also das Schrot, das von einem Karnickel auch noch &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=508">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mit dem Holzbein. Der war&#8217;s. Geht da lang, pumm! pumm!, und guckt schon so. Hat an seinem Holzbein sicher das Gewehr versteckt, die alte Flinte aus Vaters Waffenschrank, Schrot, Karnickelschrot. Also das Schrot, das von einem Karnickel auch noch etwas übrig lässt, diese Kügelchen, die wir in unseren Braten fanden in den Novembern, als wir noch klein waren. Und jetzt hat der mit dem Holzbein diese Flinte und pumm! pumm! läuft damit weg. </p>
<p>Was soll ich dem nachgehen? Der alte Schießprügel ist doch verzogen, das sehe ich jetzt noch aus der Ferne. Ein krummes Holzbein, wer soll glauben, dass jemand ein krummes Holzbein herstellt? Ich lasse ihn gehen. Ich bin Humano Menetekel und kein Unmensch. Ich schließe die Tür hinter ihm, gucke ihm nach und denke: “Nimm das Scheiß-Gewehr nur mit, dieses Scheiß-Gewehr.“ Die beiden Einarmigen zeigen mir ihre Zähne und setzen endlich ihren Gesang fort. Einer mit zwei Beinen und einem Auge fängt wieder an zu tanzen. Er zwinkert mir zu, mit seinem einen Auge.</p>
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		<title>Zuerst müssen sich die Jobs ändern</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben habe ich das Interview mit @BoehningB in der Berliner Zeitung gelesen, wo es darum geht, wie sich Vatersein mit der Arbeit in Einklang bringen lässt. In diesem Interview sehe ich folgende Standpunkte vertreten: wie man das Verhältnis &#8220;Arbeit&#8221;/&#8221;Familie&#8221; in seiner &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=504">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich das <a href="http://pausani.as/Ha4ae9" target="_blank">Interview </a>mit <a href="https://twitter.com/#!/BoehningB" target="_blank">@BoehningB</a> in der Berliner Zeitung gelesen, wo es darum geht, wie sich Vatersein mit der Arbeit in Einklang bringen lässt.</p>
<p>In diesem Interview sehe ich folgende Standpunkte vertreten:</p>
<ol>
<li>wie man das Verhältnis &#8220;Arbeit&#8221;/&#8221;Familie&#8221; in seiner eigenen Familie aufteilt, ist Privatsache.</li>
<li>die Politik soll die Bedingungen schaffen, dass jede Familie die Wahl hat, dieses Verhältnis so auszugestalten, wie es ihr am besten passt</li>
<li>es gibt Jobs, die erfordern so viel Präsenz einer Person, dass sie sich nicht mit der Familie vereinbaren lassen.</li>
</ol>
<p>Meine Standpunkte dazu sind: Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Ad 3), müssen als erstes die Jobs derart gestaltet werden, dass sie eben nicht ausschließlich dann funktionieren, wenn genau eine bestimmte Person immer präsent ist. Ist es denn unmöglich, diese Stellen so auszurichten, dass sie auch in 30-35 Stunden pro Woche gemacht werden können? Kann man, wenn es sich denn um eine derart wichtige Position handelt, diese nicht mit einem Team umgeben? So eine Umgestaltung kann m. E. nur sehr begrenzt &#8211; das ad 2) &#8211; durch die Politik getrieben werden. Das müssen vor allem die Männer selbst, die in diesen Jobs tätig sind, einfordern und gestalten. Und wenn sie doch so so so wichtig sind für diesen so so so wichtigen Job, sollten sie auch über genug Standing in ihrem Arbeitsumfeld verfügen, derlei Umgestaltungen ihres Jobs auch durchsetzen zu können. Und wenn das nun endlich geschafft ist, dann hat jede Familie, das ad 1), endlich eine tatsächliche Wahlmöglichkeit.</p>
<p>Zur weiteren Diskussion noch dies: Ist es, liebe Männer, nicht heimlich ganz angenehm ins Büro zu dürfen? Da gibt&#8217;s Kaffee, da muss ich Dinge tun, von denen ich weiß, wie&#8217;s geht. Mit so einem Säugling, da weiß ich das erstmal nicht. Und, liebe Familien, ist es nicht heimlich ganz angenehm, dass man sich dieses ganze Gewurschtel mit der Alltagsorganisation sparen kann, wenn Mama einfach die ganze Zeit zu Hause bleibt? Keine Hektik, wenn das Kind krank wird, während bei der einen die Amerikaner zum Meeting eingeflogen wurden und bei dem anderen die Deadline für das Pipapokonzept genau morgen ist?</p>
<p>Was ich sagen will: Ich teile die Meinung von <a href="https://twitter.com/#!/BoehningB" target="_blank">@BoehningB</a>  nicht, dass wir da schon so wahnsinnig weit wären und finde, dass das Thema in vielen Fällen nicht weit genug gefasst wird.</p>
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		<title>Gefahren auf dem Land</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 21:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöpfung und Schicksal]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende waren wir zu Hause bei meiner Mutter auf dem Land, also da, wo ich herkomme. Weil drei meiner Schwestern da waren und wir, also @frau_ratte und ich und die Kinder, sollte es Forellen vom Grill geben. Das bedeutet, &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=491">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende waren wir zu Hause bei meiner Mutter auf dem Land, also da, wo ich herkomme. Weil drei meiner Schwestern da waren und wir, also @frau_ratte und ich und die Kinder, sollte es Forellen vom Grill geben. Das bedeutet, dass Freiwillige gefunden werden mussten, die zum örtlichen Forellenzüchter fahren müssen.</p>
<p>Die örtliche Forellenzucht ist ein Original, weit draußen zwischen Feldern und Gebüsch, die Straße schon nur noch eine Sandpiste. Vorne ein Haus, um das man herum gehen muss, hinten dran der Anbau, in dem sich das Anglerheim befindet. Noch weiter hinten die Forellenteiche.</p>
<p>Das Anglerheim eine finstere Spelunke mit Holzvertäfelung und schmiedeeisernen Beschlägen, darin ebenso finstere angetrunkene Angler und die Dame des Hauses hinter der Theke, also eine Atmo, in der Du Deine zehn Fische bestellst und allem zustimmst, damit Du keinen auf&#8217;s Maul kriegst.</p>
<div id="attachment_495" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.loick.de/blog/?attachment_id=495" rel="attachment wp-att-495"><img class="size-medium wp-image-495" title="gefaehrlichesWestfaelischesRaubpferd" src="http://www.loick.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/shot_1332925804927-300x300.jpg" alt="Das gefürchtete westfälische Raubpferd" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das gefürchtete westfälische Raubpferd (Zeichnung)</p></div>
<p>Du stehst und wartest auf Deine zehn Fische. Das dauert und die Dame des Hauses erzählt. Sie habe mal ein Meerschweinchen gekauft, das sei wohl schwanger gewesen, jedenfalls habe es sich innerhalb kürzester Zeit in fünfzig Meerschweinchen verwandelt. Was willste machen? Klar, aussetzen, auf der Pferdekoppel. Du stimmst zu, weil Du keinen auf die Fresse willst. Und es kam, also bei den Meerschweinchen, was kommen musste, die Pferde hätten alle Meerschweinchen aufgefressen! Dein Erstaunen ist nicht einmal gespielt, aber Du bist froh, dass jetzt die Tüte mit den zehn Fischen endlich da ist.</p>
<p>Und zu Hause erzählst Du das und kannst da schon nicht mehr glauben, dass die Dame des Anglerheims das tatsächlich behauptet hat.</p>
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		<title>Humano Menetekel denkt nach</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 21:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humano Menetekel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr seht es, hier komme ich, hier stehe ich, habe das große Tor mit nur einer Hand aufgerissen und draußen steht mein Boot. Die Halle ist leer, ein Hangar, die Blechdecke zwanzig Meter hoch und kocht, denn draußen hat es &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=487">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seht es, hier komme ich, hier stehe ich, habe das große Tor mit nur einer Hand aufgerissen und draußen steht mein Boot. Die Halle ist leer, ein Hangar, die Blechdecke zwanzig Meter hoch und kocht, denn draußen hat es vierzig Grad und hier drinnen sechzig. Ich sage Ha! und lache mir eins, gehe in die Hocke und lasse den Boden flimmern, schnipse einzwei Lover weg, stelle mich hin, Arsch raus, Hände in die Hüfte und das Kinn in die Luft. Das Kind applaudiert und geht. Ich bin Humano Menetekel und werde für meine Art anerkannt!</p>
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		<title>Trawom is back</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Travelling without Moving]]></category>

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		<description><![CDATA[After several months of silence, Trawom suddenly was reanimated yesterday. As it seems, it is maintained by someone, who currently is located in Paris. What a joy, after having already faced it was left abandoned somewhere!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After several months of silence, Trawom suddenly was reanimated yesterday. As it seems, it is maintained by someone, who currently is located in Paris.</p>
<p>What a joy, after having already faced it was left abandoned somewhere!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über die Emotion (von einem eiskalten Entscheider)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 22:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöpfung und Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich nach sechsacht Jahrhunderten auf Twitter plötzlich feststelle: Es ist (unter anderem) die Emotion, die Twitter so gut macht. Da hauen die Leute raus, was ihnen über die Leber gelaufen ist. Und das Gute an der Emotion scheint mir &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=456">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nach sechsacht Jahrhunderten auf Twitter plötzlich feststelle: Es ist (unter anderem) die Emotion, die Twitter so gut macht. Da hauen die Leute raus, was ihnen über die Leber gelaufen ist. Und das Gute an der Emotion scheint mir zu sein, dass sie unverstellt ist (weil sie kaum verstellbar ist) und daher dem Zwecke dienlich ist, die Identifikation mit den Gelesenen zu erhöhen.</p>
<p>Irgendwas passiert und eine schreibt was dazu. Rantet ab. Und schreibt danach weiteres dazu und wird friedlicher. Und ändert vielleicht ihre Meinung nach drei Tagen. Und das ist der gleiche Prozess, den ich vielleicht selbst zu diesem Thema durchlaufe. Und das ganze ist nicht rational und nicht begründet, sondern es passiert einfach so. Und das macht es so nachvollziehbar und&#8230; menschlich.</p>
<p>Man darf also nicht nur am Meinungsbildungsprozess anderer teilhaben, sondern man wird darüber hinaus noch ihrer ganzen Menschlichkeit während dieses Prozesses gewahr, eben jener Menschlichkeit, die man für sich selber gern einfordern würde (es aber z. B. im Berufsleben nicht tut), eben jener Menschlichkeit, die einem erst eine gewisse Gewissheit gibt, weil sie emotional ist.</p>
<p>Und ständig versuche ich, meine Emotionen nicht zu zeigen, sie zu unterdrücken oder mich zumindest nicht von ihr leiten zu lassen. Das ist völlig ok so, aber welche Funktion hat die Emotion denn, wenn sie mir eigentlich nur lästig ist? Sie könnte die Funktion haben, Glaubwürdigkeit zu transportieren. Und &#8211; das glaube ich an meinen Kindern feststellen zu können &#8211; wichtiges von weniger wichtigem zu trennen. Wenn ich meinem Sohn sage, er soll nicht mit den Kartoffeln rumspielen, dann hört er das und vergisst es im nächsten Moment. Wenn ich hingegen sehr emotional reagiere, weil er gerade an der Steckdose spielt, dann merkt er sich viel länger, dass es mir damit ziemlich ernst ist und dass da etwas dran ist, das über die Meinung, den Kopf, seines Vaters hinausgeht. Etwas, was noch nicht mal sein Vater (der Held) unter Kontrolle hat. Etwas Wahrhaftiges.</p>
<p>Emotion ist auch ein bisschen Zugeben von &#8220;Ich weiß jetzt nicht mehr weiter&#8221;, das Eingeständnis, dass eine Grenze erreicht ist, hinter die man nicht mehr zu blicken vermag. Und dadurch, dass ich diese vermeintliche Schwäche zulasse, lasse ich eine Gleichstellung zu zwischen mir und meinem Gegenüber. Ich weiß nicht, was <em>Du</em> weißt, aber <em>ich</em> weiß nicht mehr weiter. Da liefert man sich plötzlich aus, und der, dem man sich (unfreiwillig) ausliefert, hat nun alle Möglichkeiten, damit umzugehen.</p>
<p>Ach Leute, ich weiß es doch auch nicht!</p>
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		<title>Der verlängerte Arm des Trainers in die schwarzen dunklen Seelen der Verlorenen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausanias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Leute! Mir ist da gerade was aufgefallen. Kraft meines überbordenden Intellekts, beinharter Recherche (und einer Pulle Jules Mumm) habe ich nämlich das folgende Komplott aufgedeckt: Angela Merkel ist nichts als die willfährige Marionette von Rot-Grün! Zack! Das ist &#8216;ne Bombe, &#8230; <a href="http://www.loick.de/blog/?p=452">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leute! Mir ist da gerade was aufgefallen. Kraft meines überbordenden Intellekts, beinharter Recherche (und einer Pulle Jules Mumm) habe ich nämlich das folgende Komplott aufgedeckt:</p>
<p>Angela Merkel ist nichts als die willfährige Marionette von Rot-Grün! Zack! Das ist &#8216;ne Bombe, was? Aber der Reihe nach:</p>
<p>Wie war das unter Rot-Grün damals? Da haben sich Sozis und Grüne so schöne Dinge ausgedacht aber immer kamen die schwarzen Beton- und die gelben Knallköppe dazwischen und haben alles kaputtgemacht &#8211; und nur, weil sie nicht selbst auf all die guten Ideen gekommen sind, diese Neidhammel! Rot-Grün musste da handeln! Türlich! Erst haben sie sich nicht ganz getraut, da haben sich die Grünen in die Opposition zurückgezogen und man wollte über die SPD in der Großen Koalition so ein bisschen den Daumen drauf behalten. Aber das ist aufgefallen, gerade der Steinbrück hat sich da einfach ungeschickt verhalten! Also haben sich dann auch die Sozis &#8211; perfide! &#8211; in die Opposition gesetzt, und nun betreiben sie das ganze so: SPD und Grüne denken sich den ganzen Tag die tollsten Dinge aus: Atomausstieg. Mindestlohn. Schulreformen. Und die lassen sie dann von ihrer Marionette A. Merkel bei den Beton- und Knallköppen durchsetzen &#8211; et voilà! Alles in reinster Form umgesetzt! Und Beton- und Knallköppe können nichts dagegen sagen, weil sie&#8217;s ja als Regierungskoalition SELBER beschlossen haben! Wie geil!</p>
<p>Jetzt heißt es nur aufpassen, dass dieses intern geheimnisvoll &#8220;System Merkel&#8221; genannte Konstrukt nicht zusammenbricht, da müssen unsere Helden schon gegensteuern! Eine Abwahl Merkels muss dringend verhindert werden! Sie ist der verlängerte Arm des Trainers in die schwarzen dunklen Seelen der Verlorenen (außer von Kristina Schröder, da greift alles ins Leere). Also pro forma ein bisschen &#8220;die Finanzmärkte&#8221; anmäkeln, ansonsten nichts versprechen. Das läuft hier gerade zu gut!</p>
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