{"id":1869,"date":"2016-12-19T00:04:03","date_gmt":"2016-12-18T23:04:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.loick.de\/blog\/?p=1869"},"modified":"2016-12-19T07:16:07","modified_gmt":"2016-12-19T06:16:07","slug":"ein-projekt-aus-der-mitte-der-netzgemeinde-calliope","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/?p=1869","title":{"rendered":"Ein Projekt aus der Mitte der Netzgemeinde &#8211; Calliope"},"content":{"rendered":"<p>Ein Projekt entsteht aus der Mitte der sog. Netzgemeinde, es nennt sich Calliope, ich bin sehr erfreut, dass ich Teil dieses Projekts sein darf.<\/p>\n<h1>Was wir vorhaben<\/h1>\n<figure id=\"attachment_1873\" aria-describedby=\"caption-attachment-1873\" style=\"width: 391px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1873\" src=\"http:\/\/www.loick.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/calliopeMiniImg-601x400.png\" alt=\"\" width=\"391\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.loick.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/calliopeMiniImg-601x400.png 601w, https:\/\/www.loick.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/calliopeMiniImg-300x200.png 300w, https:\/\/www.loick.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/calliopeMiniImg-768x511.png 768w, https:\/\/www.loick.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/calliopeMiniImg.png 1190w\" sizes=\"auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1873\" class=\"wp-caption-text\">Come up and see me, make me smile!<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir wollen Kindern und Lehrer*innen in der Grundschule gleicherma\u00dfen etwas an die Hand geben, um informatische Prinzipien on the fly in den bestehenden F\u00e4chern zu vermitteln. Vorbild war der MicroBit in Gro\u00dfbritannien &#8211; jedes Kind ein Board, ohne dass Eltern oder gar das Kind selbst etwas zuzahlen m\u00fcssen. Zus\u00e4tzlich wollten wir das in der Grundschule angehen, damit wir Begeisterung f\u00fcr diese Themen bei M\u00e4dchen und Jungen gleicherma\u00dfen wecken, bevor sie in die verbreiteten Genderstereoptype verfallen. Programmieren ist f\u00fcr M\u00e4dchen genauso ein Akt der Weltver\u00e4nderung wie f\u00fcr Jungen. Oder, wie <a href=\"https:\/\/twitter.com\/SibylleBerg\">@SibylleBerg<\/a> es just formulierte:<\/p>\n<blockquote><p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/erziehung-und-gleichberechtigung-nichts-gegen-pinke-einhoerner-aber-a-1125997.html\">Erziehen Sie Ihre M\u00e4dchen zu Start-up-erinnen und nicht zu Frauen, die irgendwann mal einen Start-up-Gr\u00fcnder anhimmeln.<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Wie kriegt man sowas hin? Wir haben 16 Bundesl\u00e4nder und somit 16 Staatskanzleien und 16 Bildungsministerien, jedes davon mit Geldmitteln ausgestattet wie ein Spatz mit Fleisch am Schienbein. Was braucht man also?<\/p>\n<p>Man braucht ein Board, die Einbettung in die landesspezifischen Lehrpl\u00e4ne und man braucht viel Geld.<\/p>\n<h1>Das Board<\/h1>\n<p>Es muss f\u00fcr Grundschulkinder geeignet sein, es muss Kinderh\u00e4nden standhalten, es muss schnell und niedrigschwellig Erfolgserlebnisse erm\u00f6glichen, darf aber gleichzeitig nicht nach einer Woche an seinen Grenzen angelangt sein, damit es nicht langweilig wird. Daher haben wir Calliope mini mit Grundschulp\u00e4dagog*innen designt. Die Pins liegen maximal weit auseinander, daher die Sternform &#8211; das stellt sicher, dass auch Kinder der Dritten Klasse dort Kupferklebeb\u00e4nder ankleben k\u00f6nnen, ohne einen Kurzschluss zu verursachen. Wir haben die Bedienung und Programmierung derart vereinfacht, dass niemand Angst davor haben muss, mit Calliope mini im Unterricht zu arbeiten. Das ist der Grund, warum wir das Projekt eben nicht mit einem Arduino oder einem Raspberry Pi gestartet haben &#8211; simply weil alle Grundschulexpert*innen uns unmissverst\u00e4ndlich klar gemacht haben, dass kein Kind und kein*e Lehrer*in in der Grundschule auch nur einen Handschlag mit diesen Systemen tun k\u00f6nnen. Der Lehrauftrag von Lehrenden ist die Vermittlung des Lehrplans und nicht das Erforschen von IT-Systemen. Deswegen musste Calliope mini so einfach sein, dass das mit etwas Begleitmaterial f\u00fcr jede*n Lehrer*in im Rahmen der normalen Unterrichtsvorbereitung m\u00f6glich ist.<\/p>\n<h1>Die Didaktik<\/h1>\n<p>Damit sind wir beim n\u00e4chsten Punkt: Auch wenn die oft gestellt Forderung nach einem Pflichtfach Informatik sehr sehr gute Argumente auf ihrer Seite wei\u00df, hilft es dennoch wenig, ein ambitioniertes Projekt wie &#8222;alle M\u00e4dchen, alle Jungen, bundesweit, fl\u00e4chendeckend&#8220; mit einer fundamentalen Umw\u00e4lzung wie der Einf\u00fchrung eines neuen Fachs, zudem in der Grundschule!, zu verbinden. Ein Projekt mit dieser Zielsetzung kann nur zusammen mit dem Bildungssystem gelingen, nicht dagegen. Daher haben wir uns von Anfang an bem\u00fcht, Ankn\u00fcpfungspunkte in den bestehenden Lehrpl\u00e4nen f\u00fcr den Einsatz von Mitteln, die informatische Grundprinzipien vermitteln, zu finden. Wir stehen da noch am Anfang, denn noch nie hat jemand etwas gleichartiges versucht, nicht einmal die Kolleg*innen von MicroBit in Gro\u00dfbritannien. Im Moment arbeiten wir eng mit Lehrer*innen und Medienp\u00e4dagog*innen im Saarland zusammen, um unsere ersten Entw\u00fcrfe und Ideen tats\u00e4chlich grundschultauglich zu machen. Die Materialien, die wir bisher auf unserer Website anbieten, sind ein erster Wurf, der so gut sein kann, wie vor dem ersten konkreten Versuch nur m\u00f6glich: Wir haben Didaktiker*innen der Uni Wuppertal eingebunden und diese Konzepte an Grundschulen erprobt. Nichtsdestotrotz wird der fl\u00e4chendeckende Rollout im Saarland Erkenntnisse zutage f\u00f6rdern, von denen niemand im Vorfeld etwas h\u00e4tte ahnen k\u00f6nnen. Was wir tun: Wir lassen diese Erkenntnisse ohne Umschweife in unsere Ans\u00e4tze einflie\u00dfen. Was Ihr seht, ist ein Prozess, kein Produkt &#8211; und in jedem Bundesland wird es andere H\u00fcrden und Spezifika geben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den P\u00e4dagog*innen in den landeseigenen Instituten, unsere bisherige Erfahrung zeigt, dass wir es dort mit hochkompetenten, versierten und engagierten M\u00e4nnern und Frauen zu tun haben, die uns und unser Projekt entscheidend voranbringen.<\/p>\n<h1>Das Geld<\/h1>\n<p>In Anlehnung an ein Zitat des unvergessenen Bud Spencer habe ich bereits gesagt, dass die sechzehn Bildungssysteme, die wir in Deutschland haben, qua finanzieller Ausstattung niemals ein Interesse an gr\u00f6\u00dferen Erweiterungen entwickeln k\u00f6nnen, wenn diese mit erheblichen Kosten verbunden sind. Es muss also Kohle her, und zwar nicht zu knapp &#8211; und Kohle in diesen Mengen kann derzeit nur die freie Wirtschaft bereitstellen. Wir halten es f\u00fcr ein saugeiles Grundprinzip\u00a0des deutschen Bildungssystems, dass es sich gerade nicht durch wirtschaftliche Interessen korrumpieren l\u00e4sst und sind davon \u00fcberzeugt, dass in unseren Klassenzimmern niemals Werbeveranstaltungen von Marken stattfinden d\u00fcrfen. Wie aber\u00a0bewegt man also Dickschiffe wie Google, SAP , Bosch und andere dazu, Geld und nicht unerhebliche Sachmittel bereitzustellen, ohne ihnen einen direkten Eingriff in den Unterricht zu erlauben? Wir haben deswegen eine gemeinn\u00fctzige GmbH gegr\u00fcndet. Diese erlaubt es uns, Gelder einzusammeln und Gesch\u00e4fte abzuschlie\u00dfen wie ein normales Wirtschaftsunternehmen &#8211; und zwingt uns gleichzeitig, jeden Cent in den Unternehmenszweck zu investieren. Keine verdeckten Gewinnaussch\u00fcttungen, keine geheimen Auszahlungen an eine*n von uns, no monkeybusiness, verbrieft durch das Finanzamt Berlin (und das sind harte Hunde, wie wir w\u00e4hrend der Gr\u00fcndungsphase feststellen durften!). Bis auf zwei Kr\u00e4fte, die f\u00fcr uns Projektmanagement und Koordination und Durchf\u00fchrung von Schulungen \u00fcbernehmen, arbeiten wir alle bisher ehrenamtlich (strenggenommen haben wir sogar finanziell und zeitlich allesamt ziemlich viel\u00a0reingebuttert). Alle Gelder, die wir von unseren Partner*innen aus der Wirtschaft erhalten, werden ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Produktion von Boards, von Begleitmaterial und didaktischen Konzepten und zur Durchf\u00fchrung von Schulungen eingesetzt. <a href=\"http:\/\/calliope.cc\/content\/9-faq\/calliope_ggmbh_satzung.pdf\">Steht auch so in unserer Satzung, die wir j\u00fcngst\u00a0\u00f6ffentlich gemacht haben<\/a>\u00a0(PDF). Gleichwohl &#8211; nur damit es zu keinen Missverst\u00e4ndnissen kommt &#8211; werden wir ein Projekt dieser Gr\u00f6\u00dfe nicht ewig v\u00f6llig unentgeltlich betreiben k\u00f6nnen, eines Tages werden wir unsere Aufw\u00e4nde im Rahmen der Gemeinn\u00fctzigkeit verg\u00fcten m\u00fcssen &#8211; f\u00fcr die Miete wird&#8217;s reichen, f\u00fcr den Lamborghini nicht.<\/p>\n<p>Wir wollen allen Kindern der dritten Klasse \u00fcber das Bildungssystem ein Board zur Verf\u00fcgung stellen &#8211; und wir wollen, dass diese Boards in den Schulen benutzt werden &#8211; und zwar von allen Kindern, unabh\u00e4ngig von den M\u00f6glichkeiten des individuellen Elternhauses. Zur Einf\u00fchrung sollen die wesentlichen Kosten durch Spenden aus der Wirtschaft getragen werden &#8211; auf Dauer\u00a0wollen wir Calliope mini als Lehrmittel etablieren, so dass die Kosten systemisch getragen werden k\u00f6nnen. Um auch hier keine Missverst\u00e4ndnisse aufkommen zu lassen: Es entstehen Kosten. Unser Anliegen ist, diese Kosten m\u00f6glichst ohne individuelle Zuzahlungen von Eltern zu decken, es liegt aber nicht allein in unseren H\u00e4nden.<\/p>\n<h1>Die Crowdfunding Kampagne<\/h1>\n<p>Nichtsdestotrotz wollen ganz ganz viele Initiativen privater Art Calliope mini einsetzen, diese Initiativen sind bereit, f\u00fcr die Boards auch zu bezahlen. Was machen wir mit denen? Wir sind eigentlich voll damit ausgelastet, den oben skizzierten Ansatz \u00fcber die Bundesl\u00e4nder umzusetzen &#8211; aber wollen, d\u00fcrfen wir den Engagierten, die Calliope kaufen und freiwillig einsetzen wollen, vor den Kopf sto\u00dfen und sagen: &#8222;Wartet, bis Euer Bundesland ausgerollt hat?&#8220; Wir denken nicht, im Gegenteil halten wir es f\u00fcr f\u00f6rderlich f\u00fcr das Gesamtprojekt, wenn wir von zahlreichen Freiwilligen Initiativen flankiert werden &#8211; die Sponsorengelder allein reichen ja bisher nicht einmal f\u00fcr alle Bundesl\u00e4nder, geschweige denn f\u00fcr zus\u00e4tzliche au\u00dferschulische Projekte. <a href=\"https:\/\/www.startnext.com\/calliope\">Deswegen starten wir gerade eine Crowdfunding-Kampagne, um Calliope mini auch frei verk\u00e4uflich verf\u00fcgbar machen zu k\u00f6nnen<\/a>. Ab morgen kann jede*r ein Board f\u00fcr sich und gleichzeitig ein weiteres f\u00fcr ein Schulkind bestellen &#8211; ausgeliefert wird im April.\u00a0Diese Kampagne l\u00e4uft dabei losgel\u00f6st von unseren Bem\u00fchungen im Bildungssystem.<\/p>\n<h1>Die Lizenzen<\/h1>\n<p>Naser\u00fcmpfen allenthalben, weil wir einen ersten Schulbuchverlag zum Partner haben. Cornelsen. Warum machen wir das, wir als Projekt aus der Mitte der Netzgemeinde? Was wir wollten, war Reichweite tief ins Bildungssystem hinein, dabei wollten wir aber dringend unsere Haltung bewahren: Freie und offene Materialien f\u00fcr alle. Und nun ist es passiert, es ist tats\u00e4chlich passiert! <a href=\"http:\/\/calliope.cc\/content\/7-lehrer-informationen\/booklet_calliope_mit_hinweis_auf_lizenzform_ohne_stockfoto_end.pdf\">Wir haben einen ersten Schulbuchverlag davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, die Materialien f\u00fcr Calliope unter CC BY SA Lizenz zu entwickeln<\/a>\u00a0(PDF). Coolster Schulbuchverlagschef aller Zeiten: Mark van Mierle, Pionier, wahrscheinlich in K\u00fcrze unsterblich. Das Tor steht weit offen, \/cc Klett und all die anderen.<\/p>\n<h1>Moi et le projet<\/h1>\n<p>M\u00f6glicherweise wird es immer welche geben, die uns das alles nicht glauben. Auf die trinke ich jetzt, Sonntag Abend, 23:55 Uhr, ein Bier, das ich mit Geld aus meiner ganz normalen Erwerbst\u00e4tigkeit, der\u00a0ich neben dem Calliope Projekt nachgehe, selbst bezahlt habe und w\u00fcnsche mir, dass sie vielleicht eines Tages in der Lage sein werden, ihre Energie in etwas Produktives umzusetzen. Bis dahin versuche ich, <a href=\"http:\/\/calliope.cc\/team\">mit Gesche, Stephan\u00a0und den anderen,<\/a> meinen eigenen Kindern die Welt ein bisschen besser zu machen. Ich tue dies f\u00fcr Ruhm und Ehre, f\u00fcr Eure Anerkennung. Seid nett zu mir, dann macht mir das unwahrscheinlich viel Spa\u00df hier! <a href=\"https:\/\/www.thunderclap.it\/projects\/51316-mini-macht-schule\">Und klickt hier, um uns zu unterst\u00fctzen <\/a>oder <a href=\"https:\/\/www.startnext.com\/calliope\/\">kauft gleich tonnenweise unser kleines Board<\/a>!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Projekt entsteht aus der Mitte der sog. Netzgemeinde, es nennt sich Calliope, ich bin sehr erfreut, dass ich Teil dieses Projekts sein darf. Was wir vorhaben Wir wollen Kindern und Lehrer*innen in der Grundschule gleicherma\u00dfen etwas an die Hand geben, um informatische Prinzipien on the fly in den bestehenden F\u00e4chern zu vermitteln. Vorbild war&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.loick.de\/blog\/?p=1869\"><span class=\"screen-reader-text\">Ein Projekt aus der Mitte der Netzgemeinde &#8211; Calliope<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[62,4,28,42],"tags":[],"class_list":["post-1869","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-calliope","category-die-kinder","category-genderpopender","category-schule","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1869"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1869\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1876,"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1869\/revisions\/1876"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1869"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1869"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.loick.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}